StartLeistungenWindkraftanlagen
Rotorblätter. Turm. Gondel.

Windkraftanlagen mit Drohne inspizieren.

Rotorblätter, Turm und Gondel nachvollziehbar dokumentieren.

Drohnenaufnahmen für die gezielte Sichtdokumentation von Windkraftanlagen: außenliegende Bauteile erfassen, Auffälligkeiten zuordnen und die weitere Beurteilung durch Wartung oder Sachverständige vorbereiten.

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Für Betreiber einzelner Anlagen und großer Windparks, Betriebsführer, Wartungsunternehmen und Sachverständige

Illustrative Drohneninspektion einer sichtbaren Oberflächenbeschädigung an einem Windrad-Rotorblatt
Illustrative Darstellung · kein dokumentierter Kundenauftrag
Die wichtigste Antwort zuerst

Was bringt eine Drohneninspektion an Windkraftanlagen?

Eine Drohneninspektion liefert zugeordnete Außenaufnahmen von Rotorblättern, Turm und Gondel. Betreiber und Wartung können damit sichtbare Auffälligkeiten lokalisieren und weitere Untersuchungen vorbereiten. Kleinlight stimmt Bildumfang und Stillstandsfenster mit dem Betreiber ab. Die technische Bewertung und vorgeschriebene Prüfungen bleiben gesonderte Aufgaben.

StandortNeunkirchen, SaarlandErgebnisAbgestimmte DokumentationAnsprechpartnerSascha Pierre Klein ↗
Ihre Aufgabe im Mittelpunkt

Windkraftanlagen:
auf Ihre Aufgabe abgestimmt.

Eine Windkraftanlage lässt sich vom Boden nur eingeschränkt überblicken. Gerade an Rotorblättern und hoch gelegenen Übergängen fehlt häufig die passende Perspektive. Mit abgestimmten Übersichts- und Detailaufnahmen schaffen wir eine nachvollziehbare Bildgrundlage für Ihre Instandhaltung. Entscheidend ist dabei die Frage, welche Bauteile in welcher Qualität dokumentiert werden sollen und wer die Aufnahmen anschließend fachlich bewertet.

Die Befliegung kann eine Zustandsaufnahme, die Dokumentation nach einem Ereignis oder die Vorbereitung eines Wartungseinsatzes unterstützen. Vorab stimmen wir die Anlagenkennzeichnung, Blattbezeichnung und gewünschte Zuordnung mit Ihnen ab. So entsteht eine geordnete Dokumentation statt einer Sammlung unbeschrifteter Bilder. Eine technische Freigabe der Anlage ist damit nicht verbunden.

Vom Anliegen zum passenden Umfang

Wann diese Leistung für Sie sinnvoll ist.

Sinnvoll ist die Bildaufnahme, wenn eine konkrete Frage an außenliegende Bauteile besteht: vor einem Wartungseinsatz, zur Ergänzung vorhandener Unterlagen oder für einen späteren Zustandsvergleich. Für eine reine Übersicht ist ein anderer Bildumfang nötig als für die gezielte Dokumentation mehrerer Blattabschnitte. Diese Unterscheidung sollte schon in der Anfrage stehen.

Typische Aufgaben und die weitere Verwendung der Ergebnisse
Ihre AusgangssituationSinnvolle DokumentationWie es weitergeht
Rotorblatt mit auffälliger OberflächenstelleGesamtblatt, Lage am Blatt und Detail aus geeigneter PerspektiveWartung prüft, ob eine handnahe Untersuchung oder ein ergänzendes Verfahren erforderlich ist.
Veränderte Spur an Turm oder GondelZuordnung zu Anlagenkennung, Bauteil und BlickrichtungBetreiber gleicht den Befund mit Wartungshistorie und bekannten Arbeiten ab.
Vergleich mit früherer AufnahmeGleiche Bauteilbezeichnung und möglichst vergleichbare AnsichtenVeränderungen werden zunächst als Bildbeobachtung festgehalten und anschließend technisch bewertet.
Windkraftanlagen

Was wir betrachten.
Und weshalb es wichtig ist.

01

Rotorblattoberflächen

An zugänglichen, einsehbaren Außenflächen dokumentieren wir sichtbare Veränderungen: etwa Auffälligkeiten an Beschichtung, Blattkante oder Blattspitze. Vorder- und Hinterkante sowie Druck- und Saugseite werden im vereinbarten Umfang berücksichtigt. Detailbilder erhalten einen Bezug zur Gesamtansicht und zur Blattkennung. Ob eine sichtbare Stelle tatsächlich ein Riss, eine Ablagerung oder ein reparaturbedürftiger Schaden ist, muss bei unklarer Bildlage weiter untersucht werden.

02

Turm und Übergänge

Turmoberfläche, sichtbare Fugen und Übergänge lassen sich aus unterschiedlichen Blickrichtungen aufnehmen. Farbveränderungen, Beschichtungsablösungen oder auffällige Spuren können damit für die weitere Bewertung festgehalten werden. Die Aufnahmen zeigen den sichtbaren Zustand zum Aufnahmezeitpunkt. Sie messen weder die Wandstärke noch die Vorspannung einer Schraubverbindung und erlauben keinen Blick in verdeckte Bauteile.

03

Gondel und außenliegende Bauteile

Die Gondelverkleidung und von außen erkennbare Anbauteile werden nach dem abgestimmten Untersuchungsplan dokumentiert. Hilfreich sind sowohl Ansichten der gesamten Gondel als auch Detailaufnahmen einzelner Übergänge. Im Innenraum liegende mechanische oder elektrische Komponenten sind nicht Bestandteil einer äußeren Befliegung. Für deren Prüfung bleiben die vom Betreiber vorgesehenen Fachverfahren erforderlich.

04

Wiederkehrende Bildvergleiche

Mit gleichbleibender Anlagen- und Bauteilkennzeichnung lassen sich spätere Aufnahmen besser zuordnen. Wir stimmen dafür Blickrichtungen, Benennung und Untersuchungsumfang ab. Unterschiedliches Licht, Perspektive oder Verschmutzung können den Vergleich beeinflussen und werden berücksichtigt. Eine aus zwei Bildern vermutete Veränderung ist zunächst ein Hinweis; die technische Bedeutung und eventuelle Maßnahmen entscheidet die zuständige Fachperson.

Vom einzelnen Windrad bis zum großen Windpark

Große Windparks.
Dokumentation mit Überblick.

Unser Dokumentationskonzept lässt sich auch auf große Windparks mit vielen Anlagen ausrichten. Gemeinsam legen wir eine einheitliche Struktur für Park, Anlage, Bauteil und Aufnahmezeitpunkt fest. So bleiben Zustandsaufnahmen, sichtbare Auffälligkeiten und der Fortschritt vereinbarter Arbeiten über mehrere Termine hinweg nachvollziehbar.

Viele Anlagen, eine klare Struktur

Jede Aufnahme wird der vereinbarten Anlagenkennung und dem betrachteten Bauteil zugeordnet. Eine gemeinsame Bild- und Dokumentationsstruktur erleichtert Betriebsführung, Wartung und Projektleitung die Orientierung – auch bei mehreren Standorten oder unterschiedlichen Bearbeitungsständen.

Fortschritt der Arbeiten festhalten

Mit abgestimmten Aufnahmen vor, während geeigneter Arbeitsphasen und nach einer Maßnahme lässt sich der sichtbare Fortschritt von Wartungs- und Reparaturarbeiten dokumentieren. Vergleichsansichten zeigen, welcher Zustand zu welchem Termin aufgenommen wurde. Der Aufnahmeplan wird mit den ausführenden Teams und dem Betreiber abgestimmt.

Offene Punkte nachvollziehbar halten

Auf Wunsch strukturieren wir die Dokumentation nach Anlage, Maßnahme und dokumentiertem Bearbeitungsstand. Rückmeldungen der zuständigen Fachbetriebe werden als solche gekennzeichnet. So bleibt unterscheidbar, was auf Bildern erkennbar ist, was gemeldet wurde und welche Punkte noch geprüft werden müssen. Eine fachliche Abnahme wird dadurch nicht ersetzt.

Individuelle Kundenansichten in Planung

Der geplante KBOS-Kundenbereich soll diese Informationen künftig übersichtlich zusammenführen. Für große Windparks sind auf Wunsch und gegen Aufpreis individuell abgestimmte Ansichten nach Park, Anlage oder Arbeitsfortschritt vorgesehen. Der Kundenbereich befindet sich noch in Entwicklung; die aktuelle Ergebnisübergabe und Dokumentationsstruktur vereinbaren wir persönlich.

Anlagenzahl, Standorte, gewünschte Aufnahmeintervalle, Stillstandsfenster und Berichtsumfang werden projektbezogen geplant. Die Durchführung erfolgt in abgestimmten Etappen; eine pauschale Tagesleistung oder lückenlose Überwachung ist damit nicht zugesagt.

Windpark-Dokumentation besprechen →
Nachvollziehbare Zuordnung in drei Ebenen
  1. 01
    Anlagenkennung

    Den Zusammenhang festhalten.

  2. 02
    Bauteil / Blatt

    Den relevanten Bereich eingrenzen.

  3. 03
    Detailstelle

    Die nächste fachliche Entscheidung vorbereiten.

Erklärung des Vorgehens · keine tatsächlichen Mess- oder Projektdaten
Genauer erklärt

Von der Gesamtanlage bis zum einzelnen Bauteil

Die drei Dokumentationsebenen ergänzen sich: Eine Übersicht identifiziert die Anlage, eine Bauteilansicht ordnet die Stelle zu und ein Detailbild zeigt die sichtbare Auffälligkeit. Diese Zuordnung ist für die spätere Arbeit von Wartung und Sachverständigen wesentlich.

Transparent von Anfang an

So läuft Ihr Projekt ab.

  1. 01

    Auftrag und Anlage klären

    Anlagentyp, Standort, Kennzeichnung, betroffene Bauteile und Zweck der Aufnahmen festlegen. Bestehende Berichte und besondere Vorgaben des Betreibers fließen in die Planung ein.

  2. 02

    Betriebszustand abstimmen

    Stillsetzung, Sicherung und gegebenenfalls notwendige Rotorpositionen werden durch den Betreiber beziehungsweise autorisiertes Personal organisiert. Flugbedingungen, Freigaben und Arbeitsbereich müssen zusammenpassen.

  3. 03

    Strukturiert dokumentieren

    Die freigegebenen Bereiche werden mit Übersichten und passenden Detailaufnahmen erfasst. Nicht ausreichend einsehbare oder nicht befliegbare Bereiche halten wir als Einschränkung fest.

  4. 04

    Geordnet übergeben

    Sie erhalten den vereinbarten Bildumfang mit Anlagen- und Bauteilbezug. Auffällige Stellen und offene Prüfbedarfe werden getrennt von gesicherten Beobachtungen beschrieben.

Was für den Einsatz passen muss

Windverhältnisse am Standort, Anlagenhöhe, Gelände, Funk- und Hindernissituation sowie der Zustand der Anlage bestimmen die Durchführung. Ein geeigneter Flugtag ist deshalb nicht allein anhand des Bodenwetters zu beurteilen. Den erforderlichen Betriebszustand und das Zeitfenster stimmen wir mit dem Betreiber ab; eigenständige Eingriffe in die Anlage nehmen wir nicht vor.

Klare Erwartungen

Was Sie erhalten.

Vereinbarte Ergebnisse

  • Geordnete Übersichts- und Detailbilder mit Anlagen- und Bauteilbezug.
  • Bildgestützte Liste sichtbarer Auffälligkeiten im vereinbarten Untersuchungsbereich.
  • Angaben zum Aufnahmezeitpunkt und zu relevanten Einschränkungen der Sichtprüfung.
  • Auf Wunsch eine parkübergreifende Dokumentationsstruktur mit Anlagenzuordnung und sichtbarem Fortschritt vereinbarter Wartungs- oder Reparaturarbeiten.

Den genauen Umfang und die Form der Übergabe besprechen wir persönlich. Zusätzliche Leistungen werden ausdrücklich vereinbart.

Grenzen richtig einordnen

Eine optische Drohnenaufnahme zeigt Oberflächen. Verdeckte Schäden im Laminat, elektrische Durchgängigkeit des Blitzschutzes, innere Bauteile und statische Sicherheit werden damit nicht nachgewiesen. Unsere Bilddokumentation ersetzt nicht automatisch eine wiederkehrende Prüfung (WKP), eine handnahe Untersuchung oder eine Begutachtung zum Weiterbetrieb. Welche Verfahren notwendig sind, legen Betreiber und zuständige Fachleute fest.

Ein Angebot, das zum Vorhaben passt

Wovon Aufwand und Kosten abhängen.

Der Aufwand richtet sich nach Anlagenanzahl und -geometrie, gewünschter Detailtiefe, notwendiger Rotorpositionierung und der Organisation der Stillstandsfenster. Eine vorab abgestimmte Aufnahmeliste erleichtert die Planung. Müssen zusätzliche Positionen angefahren oder Aufnahmen wegen ungeeigneter Bedingungen wiederholt werden, ist das gesondert zu berücksichtigen.

Vor der Beauftragung

Legen Sie fest, wer die Bilder beurteilt und welche Bauteilkennzeichnung diese Person benötigt. Eine vorhandene Prüfliste ist hilfreicher als die pauschale Bitte, „alles zu fotografieren“.

Bei der Übergabe

Prüfen Sie, ob jede auffällige Stelle einer Anlage und einem Blatt beziehungsweise Bauteil zugeordnet ist. Sichtlücken sollten erkennbar bleiben, damit die weitere Prüfung vollständig geplant werden kann.

Sie erhalten ein projektbezogenes Angebot. Aufnahmeumfang, Auswertung, Übergabe und Anfahrt werden vor der Beauftragung abgestimmt.

Gut vorbereitet ins Gespräch

Diese Angaben
helfen uns weiter.

Sie müssen nicht bereits alle Unterlagen haben. Beschreiben Sie zunächst Ihr Anliegen; offene Punkte klären wir gemeinsam.

Anfrage vorbereiten →
  • Standort, Anlagenanzahl, Hersteller beziehungsweise Typ und Anlagenhöhe
  • Zweck der Untersuchung und vorhandene Blatt- oder Anlagenkennzeichnungen
  • Ansprechpartner des Betreibers und mögliche Stillstandsfenster
  • Vorhandene Voraufnahmen, auffällige Stellen und gewünschtes Ausgabeformat

Ihr Ansprechpartner: Sascha Pierre Klein
Aus Neunkirchen für das Saarland und Umgebung – rund 200 km, weitere Anfahrten nach Absprache.

Fachbegriffe verständlich erklärt

Gut zu wissen, bevor wir starten.

Blattkennung
Eindeutige Bezeichnung eines Rotorblatts, damit Bilder verschiedener Termine nicht verwechselt werden.
Handnahe Prüfung
Untersuchung direkt am Bauteil. Dabei können je nach Verfahren Informationen gewonnen werden, die eine entfernte Kamera nicht liefert.
WKP
Wiederkehrende Prüfung. Der hierfür notwendige Umfang wird nicht allein durch eine fotografische Befliegung erfüllt.
Gut zu wissen

Die wichtigsten Fragen
im Überblick.

Eignet sich die Dokumentation auch für große Windparks?

Ja, das Dokumentationskonzept kann für viele Anlagen und wiederkehrende Aufnahmetermine strukturiert werden. Park, Anlagenkennung, Bauteil, Maßnahme und Datum bilden dabei den gemeinsamen Bezug. Umfang und Etappen stimmen wir mit dem Betreiber ab. Individuelle digitale Kundenansichten sind als kostenpflichtige Erweiterung des noch in Entwicklung befindlichen Kundenbereichs vorgesehen.

Kann die Anlage während des Fluges weiterlaufen?

Für die hier beschriebene rotorblattnahe Dokumentation planen wir mit einer abgestimmten, gesicherten Stillsetzung. Rotorpositionierung und Freigabe erfolgen ausschließlich durch autorisiertes Personal des Betreibers. Das konkrete Vorgehen wird vor dem Einsatz festgelegt.

Ersetzt das die vorgeschriebene Prüfung?

Nein, eine reine Bilddokumentation ist keine pauschale Ersatzprüfung. Ob Drohnenbilder in einem bestimmten Prüfverfahren eingesetzt werden können, muss die verantwortliche Prüfstelle für den konkreten Anwendungsfall beurteilen.

Werden auch innere Schäden erkannt?

Innere Schäden können aus einer äußerlich unauffälligen Oberfläche nicht ausgeschlossen werden. Bei entsprechendem Verdacht sind ergänzende Verfahren und eine fachkundige Bewertung erforderlich.

Sind mehrere Anlagen an einem Standort möglich?

Das lässt sich projektbezogen planen. Anzahl, Anlagenzugang, Stillstandsorganisation, Wetter und gewünschte Detailtiefe bestimmen Aufwand und Reihenfolge. Für ein Angebot benötigen wir deshalb zunächst die Standort- und Anlagendaten.

Kleinlight aus Neunkirchen

Im Saarland zu Hause. Für Ihr Projekt unterwegs.

Ausgangspunkt ist Neunkirchen. Unser Einsatzgebiet umfasst das Saarland und die Umgebung bis rund 200 km; weiter entfernte Anfahrten stimmen wir nach Bedarf und Kostenübernahme ab. Maßgeblich sind immer der konkrete Standort und die dortigen Voraussetzungen.

Einsatzgebiet und Anfahrt kennenlernen →

Persönlich erreichbar

Kleinlight · Sascha Pierre Klein
Hasenthalstraße 12 · 66538 Neunkirchen
kontakt@kleinlight.de
Mehr über Sascha Pierre Klein →
Persönlich. Verständlich. Auf Ihr Projekt abgestimmt.

Was möchten Sie
genauer wissen?

Beschreiben Sie Ihr Objekt und Ihr Anliegen. Wir klären gemeinsam den sinnvollen nächsten Schritt.

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